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ETFs & Geldanlage14 Min. Lesezeit

Beste ETFs 2025: Welche ETFs jetzt interessant sein könnten

SMART Redaktion·

# Beste ETFs 2025: Welche ETFs jetzt interessant sein könnten

Die Finanzwelt ist ständig in Bewegung, und mit ihr die Frage: Welche Investments lohnen sich gerade am meisten? Besonders bei Exchange Traded Funds (ETFs) suchen viele Anleger nach Orientierung. Was sind die besten ETFs 2025? Welche ETF Empfehlung gibt es, und welche ETFs kaufen sollte man jetzt?

Als erfahrener Finanzjournalist für smart-finanzberatung.de möchte ich dir heute einen tiefen Einblick in die potenziellen Trends und Überlegungen für das Jahr 2025 geben. Eines vorweg: Eine Glaskugel gibt es nicht. Niemand kann dir mit Sicherheit sagen, welche ETFs die höchste Rendite erzielen werden. Was wir aber tun können, ist, die aktuellen Rahmenbedingungen zu analysieren, bewährte Strategien zu beleuchten und dir fundierte Anhaltspunkte für deine eigene ETF-Auswahl zu liefern. Das Ziel ist nicht, konkrete Produkte zu empfehlen, sondern dir das Rüstzeug für eine eigenständige und informierte Entscheidung an die Hand zu geben.

Warum die Frage nach „den besten ETFs“ so komplex ist

Bevor wir uns den potenziellen Entwicklungen für 2025 widmen, ist es wichtig zu verstehen, warum die Suche nach dem „besten“ ETF im Grunde eine irreführende Frage ist. Ein ETF, der für den einen Anleger perfekt passt, kann für den anderen völlig ungeeignet sein. Die Wahl des richtigen ETFs hängt immer von individuellen Faktoren ab:

* Dein Anlagehorizont: Planst du, in 5, 10 oder 20 Jahren auf dein Geld zuzugreifen? * Deine Risikobereitschaft: Bist du bereit, größere Schwankungen in Kauf zu nehmen, um potenziell höhere Renditen zu erzielen, oder bevorzugst du mehr Stabilität? * Deine finanziellen Ziele: Sparst du für die Altersvorsorge, den Kauf einer Immobilie oder die Ausbildung deiner Kinder? * Deine aktuelle Vermögenssituation: Wie ist dein Vermögen bereits aufgeteilt? Hast du bereits andere Investments?

Deshalb ist es entscheidend, sich nicht blind auf vermeintliche „Top-Listen“ zu verlassen, sondern die eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund zu stellen. Eine professionelle Honorarberatung kann dir dabei helfen, deine individuellen Ziele zu definieren und eine passende Strategie zu entwickeln.

Grundlagen der ETF-Auswahl: Mehr als nur Performance

Bevor wir uns den potenziellen Kandidaten für 2025 widmen, lass uns kurz rekapitulieren, welche Kriterien einen „guten“ ETF auszeichnen – jenseits der reinen Performance, die immer nur die Vergangenheit widerspiegelt.

Kosten (TER – Total Expense Ratio)

Die jährlichen Gesamtkosten (TER) sind ein entscheidender Faktor. Da ETFs darauf abzielen, einen Index abzubilden, sind die Kosten ein direkter Renditekiller. Schon kleine Unterschiede können über Jahrzehnte hinweg eine erhebliche Auswirkung auf dein Endkapital haben. Viele Experten empfehlen, auf ETFs mit einer TER von unter 0,5% zu achten, insbesondere bei breit gestreuten Index-ETFs.

Tracking-Differenz und Tracking Error

Die Tracking-Differenz misst, wie gut ein ETF seinen Referenzindex tatsächlich abbildet. Eine negative Tracking-Differenz bedeutet, dass der ETF schlechter als der Index abschneidet, eine positive besser. Der Tracking Error gibt die Volatilität dieser Abweichung an. Ein guter ETF sollte eine geringe Tracking-Differenz und einen niedrigen Tracking Error aufweisen, um den Index möglichst präzise nachzubilden.

Replikationsmethode

* Physisch replizierend: Der ETF kauft die im Index enthaltenen Wertpapiere tatsächlich. Dies kann vollständig oder per Sampling (Kauf einer Auswahl der wichtigsten Titel) geschehen. * Synthetisch replizierend (Swap-basiert): Der ETF bildet den Index über ein Tauschgeschäft (Swap) mit einer Bank ab. Dies kann effizienter sein, birgt aber ein geringes Kontrahentenrisiko. Für die meisten Privatanleger sind physisch replizierende ETFs oft die bevorzugte Wahl, da sie als transparenter und einfacher verständlich gelten.

Fondsvolumen und Alter

Ein hohes Fondsvolumen (viele Millionen oder Milliarden Euro) deutet auf die Beliebtheit und Stabilität eines ETFs hin. Ältere ETFs haben zudem eine längere Historie, die eine bessere Einschätzung der Tracking-Qualität ermöglicht. Kleine, junge ETFs können unter Umständen geschlossen werden, was zwar in der Regel keine Verluste bedeutet, aber administrative Umstände mit sich bringt.

Domizil (Fondsstandort)

Die meisten in Deutschland handelbaren ETFs sind in Irland oder Luxemburg domiziliert. Dies hat steuerliche Vorteile, insbesondere bei der Vermeidung von doppelter Quellensteuer auf Dividenden. Für dich als Anleger ist dies in der Regel kein Nachteil, da die Besteuerung in Deutschland nach dem Investmentsteuergesetz erfolgt und der Fonds die Quellensteuerthematik intern optimiert.

Ausschüttend vs. Thesaurierend

* Ausschüttende ETFs: Schütten Erträge (z.B. Dividenden) regelmäßig an dich aus. * Thesaurierende ETFs: Reinvestieren die Erträge direkt wieder in den Fonds. Für den langfristigen Vermögensaufbau nutzen viele Anleger thesaurierende ETFs, um den Zinseszinseffekt optimal auszunutzen und den Aufwand für die Wiederanlage zu sparen.

Makroökonomische Aussichten 2025 und ihre Implikationen für ETFs

Die Märkte im Jahr 2025 werden voraussichtlich weiterhin von einer Reihe globaler makroökonomischer Faktoren beeinflusst. Ein Verständnis dieser Faktoren kann dir helfen, potenzielle Schwerpunkte für deine ETF Empfehlung oder die Frage, welche ETFs kaufen sollte man, abzuleiten.

Inflationstendenzen und Zinspolitik

Nach Jahren niedriger Inflation und historisch niedriger Zinsen haben wir in den letzten Jahren eine deutliche Trendwende erlebt. Ob die Inflation 2025 auf einem moderaten Niveau verbleibt oder erneut an Fahrt gewinnt, wird entscheidend sein. Zentralbanken könnten ihre Zinspolitik entsprechend anpassen, was direkte Auswirkungen auf Anleihenmärkte, aber auch auf die Bewertung von Aktien haben kann. Eine restriktivere Zinspolitik könnte Wachstumsunternehmen bremsen, während Value-Unternehmen potenziell besser abschneiden könnten.

Geopolitische Risiken und Handelskonflikte

Globale Spannungen, sei es durch Kriege, Handelskonflikte oder politische Instabilität, können die Märkte jederzeit beeinflussen. Solche Risiken können Lieferketten stören, Rohstoffpreise in die Höhe treiben und die globale Wirtschaftsaussicht trüben. ETFs, die stark in bestimmte Regionen oder Branchen investieren, könnten davon stärker betroffen sein.

Wirtschaftswachstum Global

Die Prognosen für das globale Wirtschaftswachstum 2025 sind gemischt. Während einige Regionen eine Erholung sehen könnten, könnten andere mit Herausforderungen kämpfen. Ein robustes Wachstum wäre positiv für Aktienmärkte im Allgemeinen, während eine Rezession oder Stagnation zu Vorsicht mahnen würde. Insbesondere die Entwicklung großer Volkswirtschaften wie den USA, China und der Eurozone wird hier eine Schlüsselrolle spielen.

Technologischer Fortschritt und Disruption

Innovationen, insbesondere in Bereichen wie Künstlicher Intelligenz (KI), Automatisierung und Biotechnologie, werden voraussichtlich weiterhin die Märkte prägen. Unternehmen, die an der Spitze dieser Entwicklungen stehen, könnten überdurchschnittliches Wachstum verzeichnen. Entsprechende Sektor-ETFs könnten hier interessant sein, bergen aber auch spezifische Risiken.

Potenziell interessante ETF-Kategorien für 2025 (keine konkreten Produktempfehlungen)

Basierend auf den genannten Faktoren und bewährten Anlagestrategien könnten folgende ETF-Kategorien für 2025 von Interesse sein. Denke daran: Dies sind allgemeine Überlegungen, keine Aufforderung zum Kauf spezifischer Produkte. Die beste ETF Empfehlung ist immer die, die zu dir passt.

1. Breit gestreute Welt-ETFs: Das Fundament jedes Portfolios

Unabhängig von kurzfristigen Trends bleiben breit gestreute Welt-ETFs die Basis für viele Anleger. Sie bilden Indizes wie den MSCI World oder den FTSE All-World ab und investieren in Tausende von Unternehmen weltweit. Ihre Stärke liegt in der maximalen Diversifikation über Regionen, Branchen und Unternehmensgrößen hinweg. Sie sind die erste und oft wichtigste Antwort auf die Frage, welche ETFs kaufen sollte man.

* Warum auch 2025 relevant? Sie reduzieren das Risiko einzelner Unternehmen oder Regionen und profitieren vom langfristigen globalen Wirtschaftswachstum. Für viele Experten bilden sie den Kern eines jeden Portfolios. * Worauf achten? Geringe Kosten (TER), hohes Fondsvolumen, gute Tracking-Qualität und thesaurierende Variante für den Zinseszinseffekt.

2. Schwellenländer-ETFs (Emerging Markets): Potenzial mit höherem Risiko

Schwellenländer-ETFs (z.B. auf den MSCI Emerging Markets Index) investieren in aufstrebende Volkswirtschaften wie China, Indien, Brasilien oder Südafrika. Diese Länder bieten oft höhere Wachstumsaussichten als entwickelte Märkte, sind aber auch volatiler und anfälliger für politische oder wirtschaftliche Schwankungen.

* Warum 2025 interessant? Sollte sich das globale Wachstum stabilisieren und der US-Dollar schwächer werden, könnten Schwellenländer überdurchschnittlich performen. Die demografische Entwicklung und der steigende Konsum in diesen Regionen bieten langfristig Potenzial. * Worauf achten? Diversifikation innerhalb der Schwellenländer, politische Risiken und Währungsschwankungen.

3. Nachhaltigkeits-ETFs (ESG): Langfristiger Megatrend

Nachhaltigkeit ist kein vorübergehender Trend, sondern ein fundamentaler Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft. ESG-ETFs (Environmental, Social, Governance) investieren in Unternehmen, die bestimmte Kriterien in Bezug auf Umwelt, Soziales und Unternehmensführung erfüllen. Es gibt verschiedene Ansätze, von strengen Ausschlusskriterien bis hin zu Best-in-Class-Ansätzen.

* Warum 2025 interessant? Regulatorische Vorgaben, das wachsende Bewusstsein von Verbrauchern und Investoren sowie der Druck auf Unternehmen, nachhaltiger zu wirtschaften, dürften diesen Sektor weiter befeuern. Langfristig könnten nachhaltig agierende Unternehmen auch finanziell resilienter sein. * Worauf achten? Die genaue Methodik des ETFs (welche Kriterien werden angewendet?), die TER und die Diversifikation. Nicht jeder ESG-ETF ist gleich „grün“.

4. Sektor- und Themen-ETFs: Chancen und Risiken bei der Beimischung

Sektor-ETFs investieren gezielt in bestimmte Branchen (z.B. Technologie, Gesundheitswesen, erneuerbare Energien), während Themen-ETFs breitere Trends (z.B. künstliche Intelligenz, Wasserstoff, Cybersicherheit) abdecken. Diese können eine spannende Beimischung für das Portfolio darstellen, bergen aber auch höhere Risiken, da sie weniger diversifiziert sind.

* Technologie-ETFs (insb. KI): Künstliche Intelligenz ist zweifellos eine der prägendsten Technologien unserer Zeit. Unternehmen, die in diesem Bereich führend sind, könnten weiterhin stark wachsen. Allerdings sind viele Tech-Werte bereits hoch bewertet, was ein erhöhtes Risiko darstellt. * Erneuerbare Energien/Clean Energy-ETFs: Der Übergang zu einer grünen Wirtschaft ist ein globaler Konsens. Politische Unterstützung, sinkende Kosten für erneuerbare Technologien und steigende Nachfrage könnten diesen Sektor weiter antreiben. Allerdings sind diese ETFs oft volatil und von politischen Entscheidungen abhängig. * Gesundheitswesen-ETFs: Demografischer Wandel (älter werdende Gesellschaft), medizinischer Fortschritt und eine kontinuierliche Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen machen diesen Sektor langfristig attraktiv. Er gilt oft als defensiver, da Gesundheitsausgaben weniger konjunkturabhängig sind. * Infrastruktur-ETFs: Investitionen in Infrastruktur (Straßen, Brücken, Telekommunikation, Energieversorgung) sind weltweit notwendig. Diese ETFs könnten stabile Erträge liefern und einen gewissen Inflationsschutz bieten.

Wichtiger Hinweis: Sektor- und Themen-ETFs sollten immer nur eine Beimischung zu einem breit diversifizierten Basisinvestment (wie einem Welt-ETF) darstellen und nie den Großteil deines Portfolios ausmachen. Sie sind spekulativer und erfordern eine höhere Risikobereitschaft.

5. Anleihen-ETFs: Der stabilisierende Faktor

Anleihen-ETFs investieren in Staats- oder Unternehmensanleihen und dienen in vielen Portfolios als stabilisierender Faktor und zur Risikoreduktion, insbesondere in Phasen fallender Aktienmärkte. Die Zinsentwicklung 2025 wird hier entscheidend sein.

* Warum 2025 interessant? Nach einer Phase steigender Zinsen könnten Anleihen wieder attraktiver werden, da sie höhere Renditen bieten. Sie könnten eine wichtige Rolle spielen, um das Gesamtrisiko des Portfolios zu senken und für eine bessere Balance zu sorgen. * Worauf achten? Laufzeiten der Anleihen (kurz vs. lang), Bonität der Emittenten (Staaten, Unternehmen) und Inflationsschutz (z.B. inflationsgeschützte Anleihen).

Strategien zur ETF-Auswahl und Portfoliozusammenstellung

Die Frage, welche ETFs kaufen sollte man, führt unweigerlich zu der Frage, wie man sie am besten kombiniert. Hier sind einige bewährte Strategien:

Die Kern-Satelliten-Strategie

Diese Strategie ist bei vielen Anlegern beliebt. Der „Kern“ deines Portfolios besteht aus einem oder zwei breit gestreuten Welt-ETFs (z.B. 70-90% des Gesamtportfolios). Diese bilden die stabile Basis. Die „Satelliten“ sind kleinere Beimischungen (10-30% des Portfolios) von spezifischeren ETFs, wie zum Beispiel Schwellenländer-ETFs, Sektor-ETFs oder Themen-ETFs, von denen du dir zusätzliche Renditechancen versprichst. Dies ermöglicht dir, von spezifischen Trends zu profitieren, ohne das Gesamtrisiko deines Portfolios zu stark zu erhöhen.

Regelmäßiges Rebalancing

Dein Portfolio wird sich im Laufe der Zeit durch unterschiedliche Wertentwicklungen der einzelnen ETFs verschieben. Wenn zum Beispiel deine Tech-ETFs stark gestiegen sind, machen sie plötzlich einen größeren Anteil deines Portfolios aus, als ursprünglich geplant. Beim Rebalancing bringst du dein Portfolio wieder in die ursprüngliche Gewichtung zurück, indem du Anteile der gut gelaufenen ETFs verkaufst und in die schlechter gelaufenen investierst. Viele Experten empfehlen ein jährliches Rebalancing, um das Risikoprofil deines Portfolios konstant zu halten und Gewinne mitzunehmen.

ETF-Sparpläne: Der Königsweg für den langfristigen Vermögensaufbau

Für die meisten Privatanleger ist ein ETF-Sparplan die effizienteste Methode, um langfristig Vermögen aufzubauen. Du investierst regelmäßig (z.B. monatlich) einen festen Betrag in ausgewählte ETFs. Dies bietet mehrere Vorteile:

* Disziplin: Du investierst automatisch und lässt dich nicht von Marktschwankungen emotional leiten. * Cost-Average-Effekt: Du kaufst bei hohen Kursen weniger Anteile und bei niedrigen Kursen mehr Anteile, was langfristig zu einem attraktiven Durchschnittskaufpreis führen kann. * Automatisierung: Einmal eingerichtet, läuft der Sparplan automatisch.

Berücksichtigung von Risikobereitschaft und Anlagehorizont

Die wichtigste Strategie ist immer die, die zu dir persönlich passt. Wenn du einen kurzen Anlagehorizont hast (weniger als 5 Jahre), solltest du sehr vorsichtig mit risikoreicheren Anlagen wie reinen Aktien-ETFs sein. Für die Altersvorsorge, die oft einen Horizont von 20 Jahren oder mehr hat, können breit gestreute Aktien-ETFs eine sehr gute Wahl sein. Definiere klar, wie viel Risiko du bereit bist zu tragen, und wähle deine ETFs entsprechend aus.

Häufige Fehler bei der ETF-Auswahl vermeiden

Bei der Suche nach den besten ETFs 2025 lauern auch einige Fallstricke, die du vermeiden solltest:

* Performance-Jagd: Sich ausschließlich von der Performance der letzten 1-3 Jahre leiten zu lassen, ist ein klassischer Fehler. Vergangene Renditen sind keine Garantie für zukünftige. Ein ETF, der letztes Jahr super lief, muss das 2025 nicht wieder tun. * Zu viele Nischen-ETFs: Ein Portfolio, das nur aus thematischen oder Sektor-ETFs besteht, ist hoch konzentriert und daher riskant. Die Diversifikation leidet darunter erheblich. * Kosten ignorieren: Auch wenn die TER bei ETFs oft niedrig ist, können sich kleine Unterschiede über Jahrzehnte summieren und einen großen Unterschied beim Endkapital machen. * Kein klares Konzept: Ohne eine klare Anlagestrategie und definierte Ziele gleicht die ETF-Auswahl eher einem Blindflug. Überlege dir, was du erreichen möchtest, bevor du investierst. * Emotionale Entscheidungen: Lass dich nicht von Hype oder Panik an den Märkten leiten. Eine rationale, langfristig orientierte Herangehensweise ist entscheidend.

Fazit: Die „besten ETFs“ sind immer die für dich passenden

Die Suche nach den besten ETFs 2025 ist eine spannende Aufgabe, die jedoch eine fundierte Analyse und eine klare Strategie erfordert. Es gibt keine universelle ETF Empfehlung, die für jeden Anleger gleichermaßen gilt. Stattdessen solltest du dich auf bewährte Prinzipien konzentrieren:

1. Diversifikation: Setze nicht alles auf eine Karte. Breite Streuung über Regionen, Branchen und Asset-Klassen ist entscheidend. 2. Kostenbewusstsein: Achte auf niedrige Gebühren, da diese deine Rendite direkt schmälern. 3. Langfristigkeit: Investiere mit einem langen Atem und lasse den Zinseszinseffekt für dich arbeiten. 4. Deine individuellen Ziele: Passe deine ETF-Auswahl an deinen Anlagehorizont, deine Risikobereitschaft und deine finanziellen Ziele an.

Für viele Anleger bildet ein breit gestreuter Welt-ETF die ideale Basis, die bei Bedarf durch gezielte Beimischungen ergänzt werden kann. Die Frage, welche ETFs kaufen sollte man, führt immer zu der Erkenntnis, dass eine individuelle Betrachtung deiner Situation unerlässlich ist.

Wenn du Unterstützung bei der Entwicklung deiner persönlichen Anlagestrategie suchst oder herausfinden möchtest, welche ETFs am besten zu dir passen, kann eine unabhängige Honorarberatung eine wertvolle Hilfe sein. Sie bietet dir maßgeschneiderte Empfehlungen, die frei von Interessenkonflikten sind und ausschließlich deine Ziele im Blick haben.

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Disclaimer: Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Wertpapiere dar. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein Indikator für zukünftige Ergebnisse. Investitionen in Finanzmärkte bergen Risiken, bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Wir empfehlen, bei individuellen Fragen stets eine professionelle Honorarberatung in Anspruch zu nehmen. Stand: 2025.

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Häufige Fragen

Was sind die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines ETFs für 2025?

Die wichtigsten Kriterien sind die Kosten (TER), die Tracking-Qualität (wie gut der ETF den Index abbildet), das Fondsvolumen, die Replikationsmethode und ob der ETF thesaurierend oder ausschüttend ist. Entscheidend ist auch, dass der ETF zu deinem individuellen Anlagehorizont und deiner Risikobereitschaft passt.

Gibt es einen 'besten ETF', den ich 2025 kaufen sollte?

Nein, es gibt keinen universellen 'besten ETF'. Die ideale Wahl hängt immer von deinen persönlichen finanziellen Zielen, deiner Risikobereitschaft und deinem Anlagehorizont ab. Viele Experten empfehlen jedoch breit gestreute Welt-ETFs als solide Basis für ein langfristiges Portfolio.

Sollte ich 2025 in Sektor- oder Themen-ETFs investieren?

Sektor- und Themen-ETFs (z.B. auf KI oder erneuerbare Energien) können interessante Beimischungen für dein Portfolio sein, um von spezifischen Trends zu profitieren. Sie sind jedoch weniger diversifiziert und bergen daher höhere Risiken. Viele Experten empfehlen, solche ETFs nur als Ergänzung zu einem breit gestreuten Basisinvestment zu nutzen und nie als Hauptbestandteil deines Portfolios.

Wie kann mir eine Honorarberatung bei der ETF-Auswahl helfen?

Eine Honorarberatung analysiert deine individuelle finanzielle Situation, deine Ziele und deine Risikobereitschaft. Basierend darauf entwickelt sie eine maßgeschneiderte Anlagestrategie und hilft dir bei der Auswahl von ETFs, die optimal zu deinen Bedürfnissen passen – unabhängig und frei von Provisionsinteressen.

Was bedeutet der Cost-Average-Effekt bei ETF-Sparplänen?

Der Cost-Average-Effekt beschreibt den Vorteil, den du durch regelmäßige Investitionen (z.B. über einen Sparplan) erzielst. Du kaufst bei hohen Kursen weniger Anteile und bei niedrigen Kursen mehr Anteile, was langfristig zu einem attraktiven Durchschnittskaufpreis führt und das Risiko des falschen Einstiegszeitpunkts minimiert.

Disclaimer: Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Für individuelle Finanzentscheidungen empfehlen wir die Beratung durch einen zugelassenen Honorarberater.

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SMART Redaktion

Die Redaktion von SMART Finanzberatung recherchiert und schreibt über Honorarberatung, ETFs und unabhängige Finanzplanung.